...war es leider nicht möglich das Tongariro-crossing zu machen. Wir waren alle ein bisschen enttäuscht, vor allem weil wir schon alles vorbereitet hatten. Schon als wir unseren Transport zum Startpunkt gebucht haben wurde uns gesagt, dass es nicht sicher ist die Wanderung zu machen. Der Schneesturm hat uns letztendlich einen Strich durch die Rechnung gemacht. Morgens 5:30Uhr wurde die Tour abgesagt. Wir hatten trotzdem ein schönes Wochenende zu Viert und waren wenigstens 4 Stunden wandern.
Am Sonntag haben wir uns von Rika verabschiedet und sind nach Greytown zu Familie Adams zum woofen gefahren. Dort wurden wir mit einem großen Thanksgiving-Dinner erwartet. Die Gegend ist super schön, eine weite grüne Hügellandschaft. Die Familie hat ein super schönes Haus mit Pool, 3 Kinder, 2 Hunde, 3 Katzen, 3 Kühe, Schafe und Hühner. Das klingt viel aber es war relativ übersichtlich und die Pflege der Tiere läuft irgendwie nebenbei.
Es hieß also wieder in eine neue Familie reinkommen und Gartenarbeit erledigen. Anfangs waren wir etwas überfordert aber ich bin erstaunt, wie schnell man sich eingewöhnen kann. Wir haben jeden Abend Dinner gekocht, Plätzchen gebacken und mit den Kindern gespielt.
Nachdem wir unseren 2. Weihnachtsbaum geschmückt haben sind wir zu Martins Gastfamilie nach Welington gefahren. Cathy, die Gastmutter, hat uns sehr lieb empfangen. Nach einem gemeinsamen Dinner haben wir unsere Sachen für den Ausflug auf die Südinsel gepackt. Wellington erinnert mich an Kapstadt! Es ist auf jeden Fall die schönste Stadt in Neuseeland bis jetzt!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen